Politik

Die unter dem Motto „Graffiti & Me – Schmiererei ist keine Kunst“ gebildete Task-Force von Malerinnung und Stadt hat jetzt auf dem Platz Auf der Idar gezeigt, wie die Graffitientfernung funktioniert. Die Aktion bildete den Abschluss eines zweitägigen praxisorientierten Workshops, bei dem die teilnehmenden Malerbetriebe für die Entfernung der wilden Schmierereien geschult wurden.

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Antje Lezius kamen 50 Senioren für eine politische Bildungsreise in die Hauptstadt. Einblicke ins politische und geschichtliche Berlin begeisterten. 

Oberbürgermeister Frank Frühauf ist zuversichtlich, dass in wenigen Wochen Klarheit darüber bestehen wird, was die Globus-Gruppe mit dem ehemaligen Hertie-Kaufhaus in der Obersteiner Innenstadt vorhat. Um aber vorher schon das Erscheinungsbild am Platz Auf der Idar etwas zu verbessern, haben Stadt und Globus gemeinsam eine Aktion gestartet. Vom Werbeatelier Meyer ließen sie Schaufenster und Türen des früheren Kaufhauses mit Folien bekleben, auf denen Sehenswürdigkeiten und Motive aus Idar-Oberstein zu sehen sind.

In Sicherheitskreisen, Kliniken oder Arztpraxen ist ein enormer Anstieg sogenannter "Medizinischer Notfälle" zu verzeichnen, die auf den Konsum von Kräutermischungen, sogenannter "Legal Highs", zurückzuführen sind. Um was handelt es sich aber bei diesen "Kräutermischungen", nach deren Konsum es vermehrt zu Einweisungen in Krankenhäuser kommt?

Um die Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien einzudämmen, rufen die Stadt Idar-Oberstein und die Malerinnung im Kreis Birkenfeld eine Task-Force gegen Graffiti Vandalismus ins Leben.

Die Vorsitzenden des Arbeitskreis B 41 kamen am vergangenen Mittwoch zu einer kurzfristigen Besprechung zusammen, um über die Auswirkungen und die nun zu veranlassenden weiteren Schritte im Hinblick auf den neuen Bundesverkehrswegeplan zu sprechen.

In der Politik auf kommunaler und Landesebene ist Sarah Conrad politisch aktiv. Zudem studiert die gebürtige Heimbacherin Politikwissenschaft in Trier. Was noch fehlte waren praktische Erfahrungen in der Bundespolitik. Diese holte sich die 22jährige nun bei der Bundestagsabgeordneten fürs Naheland, Antje Lezius.

Mit einem Fest für rund 100 Angehörige von THW, DRK, Freiwilliger Feuerwehr und der Polizei bedankten sich der Idar-Obersteiner Stadtvorstand und Stadtrat für die großartige Leistung der größtenteils ehrenamtlichen Helfer bei der kurzfristigen Unterbringung und Versorgung von mehr als 200 Flüchtlingen im vergangenen Jahr. Die Politiker unterstrichen nochmals das hervorragende Engagement und Zusammenwirken der verschiedenen Institutionen und bewirteten die Helfer in der Feuerwache 1 mit gebratenen Würstchen und Getränken.

Das zweite Kontingent an Ehrenamtskarten übergab Oberbürgermeister Frank Frühauf an Menschen, die sich in Idar-Oberstein bürgerschaftlich engagieren. Frühauf bedankte sich bei den dreizehn neuen Karteninhabern für deren Einsatz zugunsten des Gemeinwohls und hob die große Bedeutung des Ehrenamtes für den Zusammenhalt der Gesellschaft hervor.

Die Stadt Idar-Obertsein sieht in Grafitis ein echtes Problem. Um den Vandalismus durch farbige Schmierereien einzudämmen rufen die Stadt Idar-Oberstein und die Malerinnung im Kreis Birkenfeld eine Task-Force gegen Graffiti Vandalismus ins Leben.

„Das ist eine herbe Enttäuschung für die gesamte Region, nach all der intensiven Arbeit, die wir in den letzten Jahren betrieben haben. Es zeigt auch, dass der Fokus der Bundesverkehrspolitik nicht darauf liegt strukturschwache Regionen zu unterstützen“, zieht Landrat Dr. Matthias Schneider ein erstes Fazit aus der Vorstellung  des neuen Bundesverkehrswegeplans für die Jahre 2016 bis 2030.

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