Neues Sprecherteam für die Selbsthilfegemeinschaft

Die im Nationalpark Landkreis Birkenfeld aktiven Selbsthilfegruppen haben  zum siebten Mal ein neues Sprecherteam gewählt. Die Wahl findet alle drei Jahre unter der Organisation des psychosozialen Dienstes des Gesundheitsamtes Idar-Oberstein statt.

Gewählt wurden Annelie Märker von der „Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe“, Manuela Mais von der Gruppe „Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Zöliakie/Sprue“ und Susanne Rauner von der Gruppe „Schwerhörig, was tun?“.

Die gewählten Vertreter gelten als Ansprechpartner aller Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich. Sie fördern die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen und vertreten die Gemeinschaft  bei der Planung und Durchführung gemeinsamer Aktionen.

Ein erstes konsultierendes Treffen fand nun im Gesundheitsamt mit Hildegard Höttemann vom psychosozialen Dienst statt, um die Planungen für das Jahr 2018 zu besprechen.

Vorgesehen ist die 20. Baumpflanzung am 28. April 2018 in der Allee der Selbsthilfegemeinschaft auf der Wildenburg bei Kempfeld, ein Selbsthilfe-Infotag in der Elisabeth-Stiftung in Birkenfeld am 15. September, eine gemeinsame Busfahrt am 17. Oktober nach Trier zum Besuch der SKIS, Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle, und des Selbsthilfe-Tages in der Tufa  sowie ein gemeinsames Sommerpicknick in der Selbsthilfeallee.

Menschen, die sich einer Selbsthilfegruppe anschließen, nehmen ihre Beeinträchtigung an und stehen aktiv und selbstbewusst im Leben. Sie tauschen Erfahrungen aus, unterstützen sich und setzen sich für ihre Rechte ein. „Die Beziehungen die man aufbaut sind von besonderer Bedeutung. Das gemeinsame Schicksal verbindet und man befindet sich auf gleicher Augenhöhe“, ist sich das Sprecherteam bewusst.

 

Bild: Stehend Manuela Mais und Susanne Rauner, sitzend Hildegard Höttemann und Annelie Märker

 

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